BSV Rheinland-Pfalz News http://www.bsvrlp.de Nachrichten vom Behindertensportverband Rheinland-Pfalz de BSV Rheinland-Pfalz Thu, 20 Jun 2019 00:30:35 +0200 Thu, 20 Jun 2019 00:30:35 +0200 TYPO3 EXT:news news-1344 Fri, 15 Feb 2019 10:30:09 +0100 Fortbildung "Leistungssteigerung im Sport mit erlaubten und unerlaubten Mittel" https://www.bsv-rlp.de/meldung/fortbildung-leistungssteigerung-im-sport-mit-erlaubten-und-unerlaubten-mittel/ Liebe Vereinsvertreter, liebe Übungsleiter und Interessierte, wie im vergangenen Jahr bieten wir einen zusätzlichen Fortbildungsnachmittag im Rahmen eines Trainingslagers der deutschen paralympischen Sitzvolleyball-Nationalmannschaft in Koblenz an.„Leistungssteigerung im Sport mit erlaubten und...
Liebe Vereinsvertreter,
liebe Übungsleiter und Interessierte,

wie im vergangenen Jahr bieten wir einen zusätzlichen Fortbildungsnachmittag im Rahmen eines Trainingslagers der deutschen paralympischen Sitzvolleyball-Nationalmannschaft in Koblenz an.



„Leistungssteigerung im Sport mit erlaubten und unerlaubten Mittel“


Themen der Fortbildung:

1. Sportmedizinische Möglichkeiten zur Leistungssteigerung im Sport.
Dr. Axel Ruetz, Verbandsarzt VVR, Ltr. Sportmed. U-Stelle LSB RLP, Sportarzt Sitzvolleyball DBS

2. Gemeinsam gegen Doping: Dopingprävention und Unterstützung durch das Athletenumfeld.
Lara Belke , Referentin der NADA e.V., Bonn

3. Der Trainer als Faktor zur Leistungssteigerung, - Coaching und Psychologie -
Michael Merten, Dipl.Trainer Volleyball, Bundestrainer Sitzvolleyball Nationalmannschaft Herren DBS, Berlin

4. Praktischer Teil mit der Sitzvolleyball Nationalmannschaft Herren DBS, Praxis im Leistungssport (M. Merten)


Daten:
Termin: Sa., 16.03.2019
Uhrzeit: 13:30 – 16:45 Uhr
Ort: Koblenz
Kosten: 20,00 €
Dauer: 4 LE


Anmeldungen erfolgen direkt über den Volleyball-Verband.

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news-1339 Thu, 31 Jan 2019 12:57:21 +0100 Stellenausschreibung des DBS: Bundestrainer/-in Para Leichtathletik und Co-Bundestrainer(-in) Nachwuchs Para Leichtathletik https://www.bsv-rlp.de/meldung/stellenausschreibung-des-dbs-bundestrainer-in-para-leichtathletik-und-co-bundestrainer-in-nachwu/ Die Stellenausschreibungen finden Sie hier zum Download: Bundestrainer Para-Leichtathletik: Co-Bundestrainer Para-Leichtathletik: Die Stellenausschreibungen finden Sie hier zum Download:

Bundestrainer Para-Leichtathletik:

Co-Bundestrainer Para-Leichtathletik:

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news-1322 Wed, 12 Dec 2018 11:54:17 +0100 DBS fordert eine bundesweite Kostendeckung für Rehasport Maßnahmen im Wasser https://www.bsv-rlp.de/meldung/dbs-fordert-eine-bundesweite-kostendeckung-fuer-rehasport-massnahmen-im-wasser/ Leistungsdefizite trotz Krankenkassenüberschüssen Laut Bundesministerium für Gesundheit haben sich die Betriebsmittel und Rücklagen der Krankenversicherungen bis Ende September auf einen Wert von rund 21 Milliarden Euro und damit auf mehr als das Vierfache der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve... Leistungsdefizite trotz Krankenkassenüberschüssen

Laut Bundesministerium für Gesundheit haben sich die Betriebsmittel und Rücklagen der Krankenversicherungen bis Ende September auf einen Wert von rund 21 Milliarden Euro und damit auf mehr als das Vierfache der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve erhöht. Der DBS fordert nun, dass diese Mittel unter anderem zur Sicherstellung von Rehabilitationsmaßnahmen genutzt werden.

Die Rehabilitationsträger und damit auch die gesetzlichen Krankenversicherungen als größter Leistungsträger beim ärztlich verordneten Rehabilitationssport haben einen gesetzlichen Versorgungsauftrag. Für viele Vereine als Anbieter im Rehabilitationssport wird es jedoch zunehmend schwierig ein indikationsgerechtes, flächendeckendes und wohnortnahes Angebot aufrechtzuerhalten. Besonders betroffen sind dabei Rehasport-Angebote im Wasser. Diese Maßnahmen sind für Menschen mit oder mit drohenden Behinderungen sowie chronischen Erkrankungen eine wichtige Möglichkeit sich gezielt zu bewegen und damit Ausdauer, Kraft und Flexibilität zu stärken, um Lebensqualität aufrechtzuerhalten, zu erlangen oder zu steigern. Aufgrund des Auftriebs im Wasser sind ganz andere Bewegungs-, Spiel- und Sportformen möglich, die für viele Menschen an Land auf Grund ihrer Behinderung oder chronischen Erkrankung gar nicht denkbar wären. Insbesondere für Menschen mit (Teil-)Lähmungen, Muskeldystrophie oder Gelenkerkrankungen. Rehasport Angebote im Wasser sind somit ein wichtiges Instrument zur Rehabilitation. "Der DBS hat im Rahmen der zurückliegenden bzw. laufenden Verhandlungen mit den Rehabilitationsträgern ein besonderes Gewicht auf die Angebote im Wasser gelegt. Doch trotz hartnäckiger Verhandlungen ist bei vielen Krankenversicherungen der Widerstand nach wie vor groß, sodass die erforderliche Anpassung des Kostensatzes an den veränderten Bedarf ausbleibt," erklärt Katrin Kunert, Vizepräsidentin für Breiten-, Präventions- und Rehabilitationssport des DBS.

"Das Vereine ihre Wasserangebote wegen der fehlenden Kostendeckung einstellen mussten, ist kein Schreckgespenst, sondern Realität", so Kunert weiter und fordert daher: "Die Leistungen der Rehabilitationsträger für Rehabilitationssportangebote im Wasser müssen bundesweit kostendeckend sein."

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen für den Rehabilitationssport und das Funktionstraining bewegen sich, trotz des steigenden Bedarfs dieser Leistungen, im Promillebereich. Im Jahr 2017 z.B. betrugen die Ausgaben für beide Leistungen zusammen 0,12 Prozent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen.

"In den Verhandlungen zur kostendeckenden Vergütung im Rehabilitationssport wird seitens der Krankenversicherungen immer wieder argumentiert, dass eine weitere Steigerung wirtschaftlich nicht darstellbar sei.

Wenn man die Ausgaben für Rehabilitationssport in Relation zu den Überschüssen sieht, ist es jedoch schwer nachzuvollziehen, weshalb der Widerstand so groß ist, eine Anpassung für eine so wichtige Maßnahme wie Rehasport Angebote im Wasser, auf das notwendige Maß zu setzen.", ergänzt Kunert.

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news-1287 Fri, 03 Aug 2018 10:28:08 +0200 DOSB und die Deutsche Krebshilfe rufen zum Wettbewerb Bewegung gegen Krebs auf https://www.bsv-rlp.de/meldung/dosb-und-die-deutsche-krebshilfe-rufen-zum-wettbewerb-bewegung-gegen-krebs-auf/ Gemeinsam mehr Menschen zu Bewegung und einem lebenslangen Sporttreiben animieren - dazu rufen der DOSB und die Deutsche Krebshilfe u.a. mit dem Vereinswettbewerb "Bewegung gegen Krebs" auf. Alle Vereine, Sportkreise, Stadt-/Kreissportbünde sind herzlich dazu eingeladen sich am Wettbewerb "Bewegung... Gemeinsam mehr Menschen zu Bewegung und einem lebenslangen Sporttreiben animieren - dazu rufen der DOSB und die Deutsche Krebshilfe u.a. mit dem Vereinswettbewerb "Bewegung gegen Krebs" auf. Alle Vereine, Sportkreise, Stadt-/Kreissportbünde sind herzlich dazu eingeladen sich am Wettbewerb "Bewegung gegen Krebs" zu beteiligen.

Das Motto "Bewegung gegen Krebs" soll aufgegriffen werden und das Thema mit kreativen Ideen an einem Tag ihrer Wahl in Form von Sportveranstaltungen, Turnieren, Tagen der offenen Türe oder Gesundheitstagen ausgestaltet werden.

Teilnehmende Vereine erhalten nach Anmeldung eine "Aktionsbox" mit Gymbags, T-Shirts, Thera-Bändern und weiteren Überraschungen sowie einen Leitfaden zur Unterstützung bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Damit die Chance auf einen Preis steigt, ist es notwendig, dass die Durchführung des Aktionstags durch Fotos und einen kurzen Bericht dokumentiert wird. Einsendeschluss der Dokumentationen ist der 31. Dezember 2018. Nach Ablauf der Wettbewerbsfrist werden die kreativsten Einsendungen von einer unabhängigen Jury ausgezeichnet. Die Gewinnervereine werden im Frühjahr 2019 informiert.

Weitere Informationen zum Vereinswettbewerb finden Sie unter: https://sportprogesundheit.dosb.de/projekte-und-initiativen/bewegung-gegen-krebs/

sowie zur Bewegungsoffensive unter: www.bewegung-gegen-krebs.de.

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news-1281 Tue, 17 Jul 2018 10:18:39 +0200 Neue Vergütungssätze im Rehabilitationssport bei den Ersatzkassen - aber leider noch nicht sofort https://www.bsv-rlp.de/meldung/neue-verguetungssaetze-im-rehabilitationssport-bei-den-ersatzkassen-aber-leider-noch-nicht-sofort/ Überproportionale Steigerungen für kostenintensive Sportgruppen Frechen, 17. Juli 2018. Auf Initiative des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) konnten in den seit Jahresbeginn laufenden Verhandlungen mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) weitere positive Trends im Rehabilitationssport... Überproportionale Steigerungen für kostenintensive Sportgruppen

Frechen, 17. Juli 2018. Auf Initiative des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) konnten in den seit Jahresbeginn laufenden Verhandlungen mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) weitere positive Trends im Rehabilitationssport manifestiert werden. Der DBS hat hierbei die gemeinsame Position des gemeinnützigen Sports in enger Abstimmung mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vertreten.

Da aber die Vertragsverhandlungen mit den Primärkrankenkassen noch nicht abgeschlossen sind und sehr wahrscheinlich auch frühestens zum 1.1.2019 abgeschlossen sein werden, gelten die eigentlich rückwirkend zum 1.7.2018 erhöhten Vergütungssätze derzeit in Rheinland-Pfalz noch nicht. Dies trifft auch für viele weitere Bundesländern zu, in denen die Primärkassenverhandlungen noch nicht beendet sind.

 Neben einer allgemeinen Steigerung der Vergütungssätze im VdEK-Vertrag wurde insbesondere der Vergütungssatz von kostenintensiven Angeboten gesteigert. Konkret konnten für die Angebote im Wasser, Angebote für Kinder und für spezifische Übungsgruppen für schwerstbehinderte Menschen überproportionale Steigerungen erreicht werden.

Aufgrund der weiterhin bestehenden Günstigkeitsregelung ist es in unserem Bundesland so, dass die veränderten Vergütungssätze erst mit zeitlicher Verzögerung greifen werden. Für die Höhe des tatsächlich gewährten Vergütungssatzes spielen dabei die Vereinbarungen auf Landesebene eine ausschlaggebende Rolle. Da diese in Rheinland-Pfalz noch nicht abgeschlossen sind, kann leider noch keine Aussage über die letztendliche Höhe getroffen werden.

"Die allgemeine Steigerung der Vergütungssätze war dringend notwendig, um die für die Vereine zunehmenden Kosten ausreichend decken zu können. Die Rehabilitationsträger haben erkannt, welchen wichtigen Beitrag die Vereine am Ende der Rehabilitationskette zur wohnortnahen Rehabilitation leisten.", erklärt Katrin Kunert Vizepräsidentin für Breiten-, Präventions- und Rehabilitationssport des DBS.

"Wir sind froh, dass gerade bei den kostenintensiven Angeboten eine deutliche Steigerung der Vergütungssätze möglich war. Allerdings wird es trotz der Steigerung für die Vereine eine Herausforderung bleiben, insbesondere in Großstädten, Angebote im Wasser kostendeckend anbieten zu können." ergänzt Thomas Härtel Beauftragter für den Rehabilitationssport des DBS.

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news-1248 Wed, 21 Mar 2018 15:08:00 +0100 Reha-Sport-Einstieg sofort möglich https://www.bsv-rlp.de/meldung/reha-sport-einstieg-sofort-moeglich/ Der VFL Altendiez und sein Partner PT Plus Physiotherapie haben noch freie Plätze in folgenden Rehasportangeboten: Montag   18:00 Dienstag  11:15 Mittwoch 18:30  Freitag       11:00  Wie?       Fragen sie ihren Arzt nach Rehasport, er berät sie gerne. Mir einer Verordnung ist die Teilnahme... Der VFL Altendiez und sein Partner PT Plus Physiotherapie

haben noch freie Plätze in folgenden Rehasportangeboten:

Montag   18:00

Dienstag  11:15

Mittwoch 18:30

 Freitag       11:00

 Wie?       Fragen sie ihren Arzt nach Rehasport, er berät sie gerne. Mir einer Verordnung ist die Teilnahme für sie kostenfrei.

Wo? in Altendiez im Campus (ehemalige Grundschule)

Anmeldung telefonisch unter PT Plus Physiotherapie

06432-8009195

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news-1234 Wed, 28 Feb 2018 12:46:40 +0100 WE CAME BACK STRONGER Deutscher Behindertensportverband startet zu den Paralympics mit Jung von Matt/SPORTS eine Imagekampagne https://www.bsv-rlp.de/meldung/we-came-back-stronger-deutscher-behindertensportverband-startet-zu-den-paralympics-mit-jung-von-mat/ Frechen, 28. Februar 2018. Nie aufgeben, ausweglose Situationen meistern und stärker zurückkommen als jemals zuvor: Unsere paralympischen Athletinnen und Athleten können das definitiv von sich behaupten. Um die individuellen Geschichten zu erzählen und damit dem paralympischen Sport künftig mehr... Frechen, 28. Februar 2018. Nie aufgeben, ausweglose Situationen meistern und stärker zurückkommen als jemals zuvor: Unsere paralympischen Athletinnen und Athleten können das definitiv von sich behaupten. Um die individuellen Geschichten zu erzählen und damit dem paralympischen Sport künftig mehr Aufmerksamkeit entgegen zu bringen, präsentiert der Deutsche Behindertensportverband (DBS) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sport Marketing und Jung von Matt/SPORTS die Kampagne #wecamebackstronger.

Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei - stellvertretend für das gesamte Team - auf sechs Wintersportathleten der Deutschen Paralympischen Mannschaft, die mit ihrer Behinderung Großes leisten und bei den bevorstehenden Paralympics in PyeongChang 2018 an den Start gehen werden. Anhand ihrer persönlichen Geschichten soll der Para-Sport inszeniert und Menschen mit körperlicher Behinderung sollen Chancen aufgezeigt werden. Im Kern soll die Kampagne Mut erzeugen und anhand von erfolgreichen Comebackstories beweisen, dass Krisen überwunden werden können.

Ein Kampagnenfilm und sechs Printmotive vermitteln die Botschaft der Kampagne. Um diese medial zu verbreiten, werden die eigenen Social-Media-Kanäle der Paralympischen Mannschaft sowie das Netzwerk des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) per Facebook, Twitter und Instagram genutzt. Die Web-Präsenz wecamebackstronger.de soll unterstützend wirken, die Sportlerinnen und Sportler vorstellen und tiefere Einblicke in ihre Geschichte geben.

Die Athletinnen und Athleten des Teams Para Ski Alpin, die stellvertretend für die gesamte Paralympische Mannschaft stehen, haben alle ihre eigene Lebensgeschichte mitgebracht. Zu den Gesichtern zählen dabei Anna-Lena Forster, Georg Kreiter, Thomas Nolte, Anna-Maria Rieder sowie die Paralympics-Siegerinnen Anna Schaffelhuber und Andrea Rothfuss.

Thomas Urban, Generalsekretär des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS): "Wie schon bei den Spielen in Rio möchten wir die Faszination für die Paralympics einfangen und für den Behindertensport insgesamt nutzen. Es ist unser Anliegen, dass unsere Athletinnen und Athleten die Aufmerksamkeit bekommen und ich bin überzeugt, dass diese Kampagne Wirkung zeigen wird. Wir wollen vermitteln, dass Behinderungen kein Hindernis sein müssen und als Türöffner zu großen Chancen verstanden werden sollten." Die Motive sind der Auftakt für weitere Maßnahmen, die während der Paralympischen Spiele in PyeongChang gespielt werden. Darüber hinaus soll mit Hilfe der DBS-Partner im Laufe des Jahres eine große Aufmerksamkeit für den Behindertensport in Deutschland erzeugt werden.

Raphael Brinkert, Gründer und Geschäftsführer von Jung von Matt/SPORTS: "Behindert ist man nicht, behindert wird man - durch Vorurteile unserer Gesellschaft und Vorverurteilungen im täglichen Leben. Die Kampagne für die Paralympische Mannschaft ist nicht nur der Startschuss für eine selbstbewusste Haltungs- und Imagekampagne, sondern auch für uns aufgrund der sozialen Relevanz eine echte Herzensangelegenheit."

Verantwortlich bei Jung von Matt/SPORTS: Raphael Brinkert (GF), Zoran Drobina, Sebastian Plum, Felix Umbach, Gregor Ryl, Theresa Gramckow, Anna-Carina Thygs (Kreation), André Rechlin (Strategie), Yannick Maser, Laura Fahlbusch (Beratung).

Die Produktion des Kampagnenfilms übernahm die Hamburger Filmproduktion Simon & Paul, die Motive fotografierte Oliver Jiszda. Alle Motive gibt es zum Download unter wecamebackstronger.de.

Ihr Kontakt für Anfragen:

Yannick Maser, Tel.: 040/4321-1507, E-Mail: yannick.maser-junk@jvm.de

Marketa Marzoli, E-Mail: marzoli@dbs-npc.de

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news-1224 Mon, 15 Jan 2018 09:42:52 +0100 Elektronische Abrechnung im Rehasport jetzt auch bei der Krankenkasse Knappschaft https://www.bsv-rlp.de/meldung/elektronische-abrechnung-im-rehasport-jetzt-auch-bei-der-krankenkasse-knappschaft/ Die Knappschaft, in ihrer Funktion als Krankenkasse, hat uns darüber informiert, dass rückwirkend ab dem 1.12.2017 auch bei ihr eine elektronische Abrechnung des Rehabilitationssports gemäß § 302 SGB V möglich ist. Natürlich ist weiterhin auch noch die Papierabrechnung möglich. Vereine, die über... Die Knappschaft, in ihrer Funktion als Krankenkasse, hat uns darüber informiert, dass rückwirkend ab dem 1.12.2017 auch bei ihr eine elektronische Abrechnung des Rehabilitationssports gemäß § 302 SGB V möglich ist. Natürlich ist weiterhin auch noch die Papierabrechnung möglich.

Vereine, die über Abrechnungszentren die Abrechnung durchführen, wenden sich bitte bezüglich der genauen Modalitäten an ihren Dienstleister. Falls Vereine die elektronische Abrechnung in Eigenregie durchführen, ist zunächst ein Testverfahren notwendig. Nähere Informationen zu dieser Veränderung bei der Knappschaft finden Sie auf der Internetseite https://www.kbs.de/DE/02_knappschaft/07_informationen_fuer_leistungserbringer/node.html.

 

 

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news-1162 Fri, 23 Jun 2017 08:46:46 +0200 Befragung Gesundheitsmanagement im Rahmen einer Bachelor-Arbeit https://www.bsv-rlp.de/meldung/befragung-gesundheitsmanagement-im-rahmen-einer-bachelor-arbeit/ Gerne unterstützen wir die Bitte einer Studentin, die eine Befragung für ihre Abschlussarbeit durchführen möchte: Sehr geehrte Teilnehmer und Teilnehmerinnen, im Rahmen meiner Abschlussarbeiten zur Erreichung des Grades Master of Arts in Prävention und Gesundheitsmanagement führe ich eine... Gerne unterstützen wir die Bitte einer Studentin, die eine Befragung für ihre Abschlussarbeit durchführen möchte:

Sehr geehrte Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

im Rahmen meiner Abschlussarbeiten zur Erreichung des Grades Master of Arts in Prävention und Gesundheitsmanagement führe ich eine Befragung durch. Ein von mir aufgesetzter Fragebogen ermöglicht durch Ihre Teilnahme eine Bestandsanalyse des Rehasports. Zudem können Sie dazu beitragen, den Rehasport nicht nur zu bewerten sondern auch noch besser zu gestalten. Die Teilnahme am Fragebogen erfolgt freiwillig und anonym. Über Ihre Hilfe freue ich mich und bedanke mich bereits im Voraus dafür.

Anna Pauli B.A. Philosophie und Sportwissenschaft

Link: https://www.soscisurvey.de/rehasport2017/

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news-1158 Tue, 06 Jun 2017 10:01:26 +0200 Mobilität für Menschen mit Behinderung-Welche Behinderung braucht welchen Umbau? - mit Vorführfahrzeug https://www.bsv-rlp.de/meldung/mobilitaet-fuer-menschen-mit-behinderung-welche-behinderung-braucht-welchen-umbau-mit-vorfuehrfahrze-1/ Mobilität für Menschen mit Behinderung Welche Behinderung braucht welchen Umbau? - mit Vorführfahrzeug Mittwoch, 05.07. 17 um 14.30 Uhr Gemeinschaftsklinikum  Mittelrhein Ev. Stift St. Martin Seminarraum   EG im BG Sonderbau Eintritt: ist frei Weitere  Info und Anmeldung  bei: BASIS e.V... Mobilität für Menschen mit Behinderung

Welche Behinderung braucht welchen Umbau? -

mit Vorführfahrzeug

Mittwoch, 05.07. 17

um 14.30 Uhr

Gemeinschaftsklinikum  Mittelrhein Ev. Stift St. Martin

Seminarraum   EG im BG Sonderbau

Eintritt: ist frei

 

Weitere  Info und Anmeldung  bei:

BASIS e.V . am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Johannes-Müller Str.7

56068 Koblenz

0261-137-1939 

basis@gk.de

www.basisev. de

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                      

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news-1102 Thu, 08 Dec 2016 14:57:00 +0100 Sportobelisk für Hagen Herwig https://www.bsv-rlp.de/meldung/sportobelisk-fuer-hagen-herwig/ Hagen Herwig, der Ehrenpräsident des BSV Rheinland-Pfalz, ist vom rheinland-pfälzischen Minister des Inneren und für Sport Roger Lewentz mit dem Sportobelisken ausgezeichnet worden. Mit dieser seltenen und hohen Auszeichnung ist das „Lebenswerk“ von Hagen Herwig für und im Sport noch einmal... Hagen Herwig, der Ehrenpräsident des BSV Rheinland-Pfalz, ist vom rheinland-pfälzischen Minister des Inneren und für Sport Roger Lewentz mit dem Sportobelisken ausgezeichnet worden. Mit dieser seltenen und hohen Auszeichnung ist das „Lebenswerk“ von Hagen Herwig für und im Sport noch einmal besonders geehrt worden.

Der Geehrte ist seit dem Jahr 1974 in vielfältigen Funktionen und in ganz unterschiedlichen Bereichen des Sport tätig gewesen und immer noch tätig. Von seinen Anfängen beim TuS Kaisersesch über sein Tätigkeiten im Tischtennisverband und beim Sportbund Rheinland bis hin zu seinen vielfältigen und außergewöhnlichen Aktivitäten in unserem Verband. Seit seinem Einstieg im BSV Rheinland-Pfalz als stellv. Vorsitzender im Jahr 1998 hat sich Hagen Herwig um unseren Verband verdient gemacht. Er war viele Jahre Vorsitzender und zuletzt Geschäftsführender Präsident, dies bis zum Jahr 2015. In diesem Jahr hat ihn dann der Verbandstag zu unserem Ehrenpräsidenten ernannt.

Der BSV Rheinland-Pfalz gratuliert „seinem Motor“ der letzten beiden Jahrzehnte herzlichst zu dieser verdienten Ehrung.

 

 

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news-968 Tue, 26 Jul 2016 08:55:00 +0200 Vergütungsvereinbarung Rehabilitationssport nun auch mit der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz https://www.bsv-rlp.de/meldung/verguetungsvereinbarung-rehabilitationssport-nun-auch-mit-der-deutschen-rentenversicherung-rheinland/ Als letzte der beteiligten Sozialversicherungsträger hat nun auch die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz einer Anpassung der Vergütungssätze im Rehabilitationssport rückwirkend zum 1. Januar 2016 zugestimmt. Dabei konnten die gleichen Sätze wie bei der Deutschen Rentenversicherung Bund... Als letzte der beteiligten Sozialversicherungsträger hat nun auch die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz einer Anpassung der Vergütungssätze im Rehabilitationssport rückwirkend zum 1. Januar 2016 zugestimmt. Dabei konnten die gleichen Sätze wie bei der Deutschen Rentenversicherung Bund vereinbart werden.

Eine Übersicht über alle gültigen Vergütungssätze finden Sie hier.

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news-1021 Mon, 11 Jul 2016 12:31:00 +0200 Großen Wurf zum Bundesteilhabegesetz verpasst https://www.bsv-rlp.de/meldung/grossen-wurf-zum-bundesteilhabegesetz-verpasst/ Leider keine wesentlichen Verbesserungen für Menschen mit Behinderung  Frechen, 8. Juli 2016. Nach einem langwierigen und intensiven Beratungsprozess hat das Bundeskabinett am 28. Juni 2016 den Entwurf eines Bundesteilhabegesetzes (BTHG) beschlossen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB)... Leider keine wesentlichen Verbesserungen für Menschen mit Behinderung

 Frechen, 8. Juli 2016. Nach einem langwierigen und intensiven Beratungsprozess hat das Bundeskabinett am 28. Juni 2016 den Entwurf eines Bundesteilhabegesetzes (BTHG) beschlossen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) kritisierte im Vorfeld gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS), Deutschen Gehörlosen-Sportverband (DGS) und Special Olympics Deutschland (SOD) einen im April vorgelegten Referentenentwurf, hauptsächlich aufgrund unzureichender Leistungen zur sozialen Teilhabe. Diese grundlegende Kritik bleibt aus Sicht des gemeinnützigen Sports weiterhin bestehen. Er fordert deshalb, den Entwurf in den zuständigen Ausschüssen noch einmal zu überarbeiten.

 „Leider beinhaltet der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf keine wesentlichen Änderungen im Sinne der Forderungen der Sportverbände. Mit diesem Gesetz ist man von umfassender Teilhabe noch weit entfernt“, so DBS-Vizepräsident Thomas Härtel, der in der mündlichen Anhörung zum Referentenentwurf im Mai für die Sportverbände eine bessere Teilhabemöglichkeit der Menschen mit Behinderungen eingefordert  und den Gesetzentwurf in vielen Bereichen kritisiert hatte.

 Dazu ergänzt Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, DOSB-Vizepräsidentin: „Immerhin konnten wir erreichen, dass die Teilhabe an sportlichen Aktivitäten nun ausdrücklich als mögliche Assistenzleitung in § 78 Absatz 1 BTHG aufgenommen wurde. Dies entspricht auch den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention zur Absicherung einer selbstbestimmten Lebensführung.“

 So erfreulich die Klarstellung sei, dass die entsprechenden Assistenzleistungen auch die Verständigung mit der Umwelt beinhalten: Die Forderungen des gemeinnützigen Sports nach einer Finanzierung von  entsprechende Assistenzleistungen und Unterstützungen durch Mobilitätshilfen im Ehrenamt seien ungehört geblieben.

 So haben Unterstützungsleistungen durch Familie, Freunde und Nachbarn weiterhin den Vorrang vor staatlicher Assistenz. Damit ist aus Sicht des Sports eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung, die sich gesellschaftlich engagieren wollen, nicht gewährleistet. Kritikwürdig bleibe auch der geschlossenen Bildungskatalog, der Leistungen zur Erwachsenenbildung und insbesondere außerschulische Bildung weiterhin außen vor lässt.

 Maßstab für ein Bundesteilhabegesetz müsse die UN-Behindertenrechtskonvention sein, um eine gleichberechtigte und gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen zu gewährleisten. Dazu gehöre auch der Sport, der häufig ein Motor für Inklusion sei. „Die vorgesehene Einschränkung des leistungsberechtigten Personenkreises steht dem entgegen, auch wenn im Vergleich zum vorhergehenden Referentenentwurf Ermessensentscheidungen möglich sein sollen“, erklärt der Sport.

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news-954 Mon, 21 Mar 2016 15:18:46 +0100 Angehende Übungsleiterinnen und Übungsleiter https://www.bsv-rlp.de/meldung/angehende-uebungsleiterinnen-und-uebungsleiter/ Wertach/Bayern. Unter der Leitung von Christoph Sagner und Jupp Vallendar, Referenten des Behinderten- und Rehabilitationssport- Verbandes RLP e.V.) fand im Februar die erste Übungsleiter-Ausbildung (Block 10)  für das Jahr 2016 statt. Die Teilnehmer absolvierten den 1. Teil des Lehrgangs in... Wertach/Bayern.

Unter der Leitung von Christoph Sagner und Jupp Vallendar, Referenten des Behinderten- und Rehabilitationssport- Verbandes RLP e.V.) fand im Februar die erste Übungsleiter-Ausbildung (Block 10)  für das Jahr 2016 statt. Die Teilnehmer absolvierten den 1. Teil des Lehrgangs in Wertach/ Bayern.

Insgesamt 13 Teilnehmer meldeten sich für die Ausbildung in der ersten Lizenzstufe an. Nach der langen Anreise gab es erstmal Mittagessen für die Teilnehmer. Das theoretisch erlernte Wissen wurde schnell von den angehenden Übungsleitern ins Praktische umgesetzt. Neben Bewegungsspielen und Wassergymnastik gehörte auch der Skilanglauf zum Programm. 

Im Block 10 werden unter anderem Didaktik-Methodik, Trainings- und Bewegungslehre, Behinderungsarten, Psychologie und Soziologie vermittelt. Sportpraktische Beispiele wie Gymnastik und Spiele rundeten den Lehrgang ab. 

Der zweite Teil der Ausbildung fand in Vallendar statt. Mit der schriftlichen Prüfung und  den Lehrproben wurde der Lehrgang erfolgreich beendet.

 

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news-898 Tue, 01 Dec 2015 11:41:59 +0100 17. Bundesseniorensportfest vom 5. - 12. März 2016 in Bad Füssing https://www.bsv-rlp.de/meldung/17-bundesseniorensportfest-vom-5-12-maerz-2016-in-bad-fuessing/ Die Ausschreibung und alle weiteren Informationen zur Veranstaltung stehen als Download bereit. Die Ausschreibung und alle weiteren Informationen zur Veranstaltung stehen als Download bereit.

 

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news-639 Fri, 21 Nov 2014 09:40:00 +0100 „Index für Inklusion im und durch Sport“ veröffentlicht – Ein Wegweiser zur Förderung der Vielfalt im organisierten Sport in Deutschland https://www.bsv-rlp.de/meldung/index-fuer-inklusion-im-und-durch-sport-veroeffentlicht-ein-wegweiser-zur-foerderung-der-v/ Am 04. November 2014 wurde der „Index für Inklusion im und durch Sport“ auf einer Pressekonferenz des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) in Berlin vorgestellt. „Nach einer einjährigen Erarbeitungs- und Entwicklungsphase, an der sich viele Fachleute  außerhalb und innerhalb des organisierten... Am 04. November 2014 wurde der „Index für Inklusion im und durch Sport“ auf einer Pressekonferenz des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) in Berlin vorgestellt. „Nach einer einjährigen Erarbeitungs- und Entwicklungsphase, an der sich viele Fachleute  außerhalb und innerhalb des organisierten Sports von Menschen mit Behinderung beteiligt haben, ist nun eine Grundlage geschaffen, um inklusive Prozesse zu initiieren und bereits laufende Initiativen weiterzuentwickeln“, sagte Thomas Härtel, DBS-Vizepräsident und Leiter des Arbeitsforums. „Der Index wird für die Festigung der Inklusion im und durch Sport ein unentbehrliches Hilfsmittel sein. Sportvereine und -verbände können damit ihren eigenen Weg finden“. Die Entwicklung dieses Wegweisers wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Im Vorfeld der Pressekonferenz wurde auf der Ständigen Konferenz der Landessportbünde, am 18. Oktober 2014 in Hannover, der Index für Inklusion im und durch Sport erstmals von Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales (BMAS), und Thomas Härtel, Vizepräsident DBS, präsentiert.

Was ist der „Index für Inklusion im und durch Sport“?

Der Index für Inklusion im und durch Sport bietet umfangreiche Informationen zum Themenbereich Inklusion und Sport, Orientierungspunkte für die praktische Arbeit und zeigt konkrete Umsetzungsmöglichkeiten auf. Der Index orientiert sich am ersten deutschsprachigen „Index für Inklusion – Lernen und Teilhabe in der Schule der Vielfalt entwickeln“. Dieser wurde von Ines Boban und Prof. Dr. Andreas Hinz von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, auf Basis des englischen Index von Tony Booth und Mel Ainscow, herausgegeben.

Ziele des Index

·         Orientierungshilfe über und Sensibilisierung für Inklusion im und durch Sport

·         Wegweiser für  alle Personen und Ebenen, die inklusive Prozesse im organisierten Sport  initiieren möchten

·         Förderung des Auf- bzw. Ausbaues einer inklusiven Sportlandschaft

·         Förderung der Selbstbestimmung, Partizipation und Gleichberechtigung im organisierten Sport

Der Index ist auch für alle außerhalb des organisierten Sports interessant, die ihre Kulturen, Strukturen und Praktiken im Sport inklusiv gestalten (wollen) und deren Chancen nutzen möchten. Der Index ist allerdings kein starres Konzept, welches eins zu eins auf eine bestimmte Situation übertragen werden kann. Jede/r soll mit Blick auf die eigenen Ressourcen und Möglichkeiten einen individuellen Weg finden, inklusive Prozesse zu initiieren.

Inhaltlicher Aufbau des Index

Der Index ist in 5 Abschnitte unterteilt:

·         Der Abschnitt „Ansatzpunkte und Grundlagen für die Entwicklung einer inklusiven Sportlandschaft vor Ort“ enthält Erläuterungen von Begriffen zum Thema Inklusion mit Blickpunkt auf den Sport, deren Bedeutung für verschiedene Zielgruppen sowie theoretische und praktische Informationen.

·         „Der Index in der Praxis“ gibt Anregungen, wie mit dem Fragenkatalog gearbeitet werden kann und beschreibt beispielhaft einen Weg, inklusive Prozesse einzuleiten.

·         Ein „Fragenkatalog“ ist der Kern des Index: Wie schaffen wir inklusive Kulturen, wie etablieren wir inklusive Strukturen und wie entwickeln wir inklusive Praktiken? Diese Fragen begleiten bzw. überprüfen den Weg zu einer inklusiven Sportlandschaft und helfen dabei, eigene Pfade zu finden oder einzuschlagen.

·         Der Teil „Arbeitsmaterialien“ liefert Vorlagen für den Index-Prozess, Fragebögen für verschiedene Zielgruppen und einen Selbstcheck.

·         Das Kapitel „Weiterführendes“ zeigt Praktiken zum Nachmachen und nennt Tipps, Adressen, Literaturhinweise – auch für Übungsleiter/innen & Trainer/innen – sowie ein Glossar.

 Weitere Informationen zum Index können Sie unter dem nachfolgenden Link einsehen:  http://www.dbs-npc.de/sport-index-fuer-inklusion.html rgestellt.

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news-569 Thu, 07 Aug 2014 14:25:00 +0200 UPDATE: Informationsveranstaltungen zum elektronischen Abrechnungsverfahren im Rehasport https://www.bsv-rlp.de/meldung/update-informationsveranstaltungen-zum-elektronischen-abrechnungsverfahren-im-rehasport/ Da der BSV Rheinland-Pfalz noch mit einem weiteren Dienstleister für die elektronische Abrechnung, dem azh (Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe GmbH) eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen hat, ist die Präsentation in der Downloadbox ergänzt worden. Das Passwort für das Öffnen... Da der BSV Rheinland-Pfalz noch mit einem weiteren Dienstleister für die elektronische Abrechnung, dem azh (Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe GmbH) eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen hat, ist die Präsentation in der Downloadbox ergänzt worden. Das Passwort für das Öffnen des PDF-Dokumentes bleibt aber unverändert.
Alles weitere finden Sie in der eigentlichen Meldung, die noch einmal beigefügt ist:

Seit dem 1. Juli 2014 besteht nun für anerkannten Rehasportvereine im Deutschen Behindertensportverband die Möglichkeit der elektronischen Abrechnung mit den Mitgliedskrankenkassen des Verband der Ersatzkassen (VdEK) und ab dem 1. Januar 2015  die Verpflichtung dazu. Der BSV Rheinland-Pfalz hat in drei gut besuchten Informationsveranstaltungen in Bad Kreuznach, Kaiserslautern und Koblenz seine Mitgliedsvereine über diese Neuerungen informiert.

In der Downloadbox finden Sie die Präsentation, anhand derer die neuen Möglichkeiten und auch die daraus resultierenden Bedingungen vorgestellt wurden. Alle Vereine, die an diesen Infoveranstaltungen teilgenommen haben und deren E-Mail-Adresse dem BSV Rheinland-Pfalz bekannt ist, erhalten das zum öffnen der Datei notwendige Passwort per E-Mail. Alle anderen interessierten Vereine können das Passwort über die Mail-Adresse info-junk@bsv-rlp.de anfordern.

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news-564 Thu, 26 Jun 2014 19:40:00 +0200 Der Behindertensport in Rheinland-Pfalz trauert um Walter Zuber https://www.bsv-rlp.de/meldung/der-behindertensport-in-rheinland-pfalz-trauert-um-walter-zuber/ Mit großer Trauer müssen sowohl der Behinderten- und Rehabilitationssport Verband Rheinland-Pfalz als auch der Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz Abschied vom Walter Zuber nehmen, der gestern verstorben ist. Dem Sport von Menschen mit Behinderungen war Walter Zuber immer... Mit großer Trauer müssen sowohl der Behinderten- und Rehabilitationssport Verband Rheinland-Pfalz als auch der Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz Abschied vom Walter Zuber nehmen, der gestern verstorben ist.

Dem Sport von Menschen mit Behinderungen war Walter Zuber immer verbunden. Insbesondere der Breiten- und Jugendsport unseres Verbandes waren ihm ein großes Anliegen. So versäumte er fast nie während seiner Amtszeit als Innen- und Sportminister des Landes die Teilnahme an den Landesjugendspielen des BSV Rheinland-Pfalz in Nieder-Olm. Aber auch im Leistungssport gab er als Minister die entscheidenden Impulse, die schließlich zu einer gleichberechtigten Förderung der paralympischen mit den olympischen Spitzenathletinnen und Athleten in Rheinland-Pfalz führten.

Auch nach seinem gesundheitsbedingten Rücktritt als Minister blieb Walter Zuber den Sportlerinnen und Sportlern des BSV verbunden. Im Jahr 2006 war er daher gerne bereit als Gründungsvorsitzender den Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz mit aus der Taufe zu heben. Dem Förderverein stand er 6 Jahre als Vorsitzender vor, bevor er im Jahr 2012 das Amt an Hans-Artur Bauckhage übergab.

Für seine Verdienste um den Sport und insbesondere den Sport von Menschen mit Behinderungen hat ihn der BSV Rheinland-Pfalz als ersten Preisträger mit seiner höchsten Auszeichnung, dem Preis PRO Ehrenamt ausgezeichnet.

Das Präsidium des BSV Rheinland-Pfalz und der Vorstand des Vereins zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz sowie viele Sportlerinnen und Sportler im ganzen Land werden sich immer wieder dankbar an ihn erinnern. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

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news-551 Wed, 21 May 2014 11:02:00 +0200 Zusätzlicher Block 10 - Grundlagen (leider bereits ausgebucht) https://www.bsv-rlp.de/meldung/zusaetzlicher-block-10-grundlagen-leider-bereits-ausgebucht/ Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir kurzfristig eine weitere Grundlagenausbildung an. Diese ist Voraussetzung für Interessierte ohne Vorqualifikationen um ein weiteres Profil (Orthopädie/Innere Medizin/Sensorik/Neurologie/Geistige Behinderung/Psychiatrie) besuchen zu können. Nach dem Besuch des... Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir kurzfristig eine weitere Grundlagenausbildung an.

Diese ist Voraussetzung für Interessierte ohne Vorqualifikationen um ein weiteres Profil (Orthopädie/Innere Medizin/Sensorik/Neurologie/Geistige Behinderung/Psychiatrie) besuchen zu können. Nach dem Besuch des Blocks 10 und einem entsprechenden Profil erlangt man die Übungsleiter-B-Lizenz – Sport in der Rehabilitation. Die Inhalte des Lehrgangs sind: Didaktik-Methodik, Biologie/Medizin, Trainings- und Bewegungslehre, Sportorganisation und –verwaltung, Behinderungsarten, Psychologie und Soziologie, Sportpraktischen Beispiele (z.B. Gymnastik, Spiele, Leichtathletik, Schwimmen), Ernährung, Hospitationen, Lehrübungen, Lernerfolgskontrolle)

Die Ausbildung findet in Edenkoben statt und besteht aus 2 Teilen:

04.08. – 08.08.2014

12.08. – 15.08.2014

 Die Teilnahmegebühr für unsere Mitgliedsvereine beträgt 350,00€ pro Person. Alle weiteren Preise erhalten Sie auf Anfrage.

Für eine Anmeldung benutzen Sie bitte unser Anmeldeformular unter Verwendung der Lehrgangsnummer: RP141003.

Für Fragen oder weitere Informationen steht Ihnen Mara Kozulovic unter der Telefonnummer: (02 61) 97 38 78 – 53 oder per Email: mara.kozulovic (at) bsv-rlp.de, gerne zur Verfügung.

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news-549 Wed, 14 May 2014 15:15:00 +0200 Die DBS-Akademie gGmbH sucht eine Referentin / einen Referenten https://www.bsv-rlp.de/meldung/die-dbs-akademie-ggmbh-sucht-eine-referentin-einen-referenten/ Die DBS-Akademie gGmbH, deren Mitgesellschafter  der BSV Rheinland-Pfalz ist, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkteinen Referenten/eine Referentin in Vollzeit (zunächst auf 2 Jahre befristet). Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kontaktadresse in der Ausschreibung. Die DBS-Akademie gGmbH, deren Mitgesellschafter  der BSV Rheinland-Pfalz ist, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt
einen Referenten/eine Referentin in Vollzeit (zunächst auf 2 Jahre befristet). Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kontaktadresse in der Ausschreibung.

 

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news-537 Sun, 20 Apr 2014 10:25:00 +0200 Nur noch wenige Plätze frei – Inklusive Sportangebote am Beispiel Wandern vom 25.-27.04.2014 https://www.bsv-rlp.de/meldung/nur-noch-wenige-plaetze-frei-inklusive-sportangebote-am-beispiel-wandern-vom-25-27042014/ Erleben Sie gemeinsam mit uns „Wandern in der schönen Pfalz“. Im idyllischen Edenkoben werden Sie sich mit Sicherheit wohlfühlen. Wandern ist das ideale Wohlfühlprogramm für Körper und Psyche. Bei einem ausgewogenen Mix aus Wandertraining, Kartenkunde inklusive Wetterkunde. Natürlich werden wir Sie... Erleben Sie gemeinsam mit uns „Wandern in der schönen Pfalz“. Im idyllischen Edenkoben werden Sie sich mit Sicherheit wohlfühlen. Wandern ist das ideale Wohlfühlprogramm für Körper und Psyche. Bei einem ausgewogenen Mix aus Wandertraining, Kartenkunde inklusive Wetterkunde. Natürlich werden wir Sie über die notwendige Ausrüstung sowie die erste Hilfe informieren. Ebenso im Fokus „Wandern mit verschiedenen Zielgruppen in Theorie und Praxis (z.B. Sehbehinderte, geistig Behinderte, u.a.)“.

Die Teilnahmegebühr liegt bei BSV-Mitgliedern bei 150,-€ (inkl. Übernachtung).

Für eine Anmeldung verwenden Sie bitte unser Anmeldeformular. (Lg-Nr. 1423)

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news-533 Tue, 01 Apr 2014 13:46:00 +0200 BSV RLP sucht ehrenamtliche Unterstützung im Ausschuss Jugend https://www.bsv-rlp.de/meldung/bsv-rlp-sucht-ehrenamtliche-unterstuetzung-im-ausschuss-jugend/ Der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV RLP) ist auf der Suche nach ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen im Ausschuss Jugend. Wir bieten ein interessantes und spannendes Umfeld im Bereich Sport für Menschen bzw. Jugendliche mit Behinderung. Zu unseren wichtigsten... Der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV RLP) ist auf der Suche nach ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen im Ausschuss Jugend.

Wir bieten ein interessantes und spannendes Umfeld im Bereich Sport für Menschen bzw. Jugendliche mit Behinderung. Zu unseren wichtigsten Veranstaltungen gehören.

-  Die Landesjugendspiele mit ca. 350 Teilnehmern/innen in Nieder-Olm. (Diese sind vergleichbar mit den Bundesjugendspielen der Kinder und Jugendlichen ohne Behinderung).

- Der Jugend-Länder-Cup auf Bundesebene. (leistungsorientierter Nachwuchswettkampf in vier Sportarten: Leichtathletik, Schwimmen, Judo und Tischtennis).

- Die Tri-Nationale-Jugendbegegnung. (Ein Austauschprogramm für Schülerinnen und Schüler, das seit Jahren mit den Nachbarländern Frankreich und Ungarn durchgeführt wird, zukünftig soll  noch Polen dazu kommen)

Wir suchen engagierte Mitstreiter/innen für unseren Ausschuss Jugend, die sich für den Sport für Kinder und Jugendliche mit Behinderung einsetzen möchten und das Ehrenamt nicht scheuen! Unsere derzeitige Vorsitzende der Sportjugend, Carolin Dinter, freut sich auf Unterstützung für ihr Team.

Die Projekte werden neben unserer Vorsitzenden der Sportjugend auch von den hauptamtlichen Mitarbeitern der Geschäftsstelle betreut, sollen aber durch ehrenamtliche Mitwirkende unterstützt werden.

Sollten Sie bzw. solltest Du neugierig geworden sein, vielleicht sogar denken:

„Ja, das ist genau das, wonach ich gesucht habe, um mich sozial zu engagieren!“,

freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme und weiteren Informationsaustausch!

Kontakt:

Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz e.V.

Parkstraße 7

56075 Koblenz

E-Mail: info-junk@bsv-rlp.de

Tel.: 0261-97387850

Web: www.bsv-rlp.de

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news-485 Thu, 12 Dec 2013 12:22:00 +0100 Der DBS sucht eine Assistenz der Organisationsleitung WM Sportschießen https://www.bsv-rlp.de/meldung/der-dbs-sucht-eine-assistenz-der-organisationsleitung-wm-sportschiessen/ für die IPC Weltmeisterschaft Sportschießen 2014 für Menschen mit Behinderung in Suhl/Thüringen besetzt der DBS zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis voraussichtlich August 2014 die Stelle einer Assistenz der Organisationsleitung (Voll- oder Teilzeit). In Anlage beigefügt finden Sie die Ausschreibung... für die IPC Weltmeisterschaft Sportschießen 2014 für Menschen mit Behinderung in Suhl/Thüringen besetzt der DBS zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis voraussichtlich August 2014 die Stelle einer Assistenz der Organisationsleitung (Voll- oder Teilzeit). In Anlage beigefügt finden Sie die Ausschreibung des DBS. Bitte beachten Sie die Bewerbungsfrist bis zum 07. Januar 2014. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kontaktadresse in der Ausschreibung.

 

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news-362 Mon, 24 Jun 2013 19:20:00 +0200 DOSB eröffnet Hilfsfonds für hochwassergeschädigte Vereine https://www.bsv-rlp.de/meldung/dosb-eroeffnet-hilfsfonds-fuer-hochwassergeschaedigte-vereine/ Das DOSB-Präsidium hat einen Hilfsfonds für hochwassergeschädigte Sportvereine beschlossen. Dies gab DOSB-Präsident Thomas Bach am Samstag zusammen mit Rainer Brechtken, dem Sprecher der 62 im DOSB organisierten Spitzenverbände, in Berlin bekannt. Hier hatte seit Freitag die Konferenz der... Das DOSB-Präsidium hat einen Hilfsfonds für hochwassergeschädigte Sportvereine beschlossen. Dies gab DOSB-Präsident Thomas Bach am Samstag zusammen mit Rainer Brechtken, dem Sprecher der 62 im DOSB organisierten Spitzenverbände, in Berlin bekannt. Hier hatte seit Freitag die Konferenz der Spitzenverbände stattgefunden.

Die Stiftung Deutscher Sport des DOSB werde 100.000 Euro für die Soforthilfe bereitstellen, kündigte Bach an. Darüber hinaus riefen der DOSB und die Konferenz der Spitzenverbände die Sportorganisationen auf, ebenfalls in den Hilfsfond einzuzahlen.

„Die Bilder aus den Hochwassergebieten sind erschreckend. Viele Sportvereine sind in ihrer Existenz bedroht. Wir wollen in Härtefällen schnell und unbürokratisch helfen und appellieren an die Solidarität des deutschen Sports“, sagten Thomas Bach und Rainer Brechtken unisono.

Wer in den Hilfsfond einzahlen möchte, kann dies mit folgender Bankverbindung tun:

Stiftung Deutscher Sport
Kontonummer: 00 96 18 26 00
Bankleitzahl: 500 800 00
IBAN: DE 17 500 800 0000 961 826 00

Das Bundesministerium der Finanzen unterstützt die schnelle und unbürokratische Abwicklung der Soforthilfe durch eine Vereinfachung des Spendennachweises. So genügt für den steuerlichen Nachweis der Zuwendungen der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung des Kreditinstituts.

Quelle: DOSB

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news-351 Tue, 11 Jun 2013 08:14:00 +0200 Paralympics: Doku im Minski https://www.bsv-rlp.de/meldung/paralympics-doku-im-minski/ Neuwied. Die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zeigt am Mittwoch, 12. Juni, 19.30 Uhr, im Minski in der Schauburg den Dokumentarfilm "Gold - Du kannst mehr als Du denkst". Regisseur Michael Hammon erzählt die Geschichten dreier körperlich behinderter Menschen, denen es durch die... Neuwied. Die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zeigt am Mittwoch, 12. Juni, 19.30 Uhr, im Minski in der Schauburg den Dokumentarfilm "Gold - Du kannst mehr als Du denkst". Regisseur Michael Hammon erzählt die Geschichten dreier körperlich behinderter Menschen, denen es durch die Teilnahme an den Paralympics in London gelang, ein neues Selbstbewusstsein zu finden und ihr Leben zu meistern. Die Gäste können anschließend Fragen stellen. Der Eintritt kostet 6 Euro. Das Kino ist barrierefrei.

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news-347 Mon, 27 May 2013 15:54:00 +0200 Hohe Auszeichnung für Hagen Herwig https://www.bsv-rlp.de/meldung/hohe-auszeichnung-fuer-hagen-herwig/ Hagen Herwig erhielt zum 70. Geburtstag die Ehrenplakette in Gold des LSB Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit vielen Gästen aus Politik und Sport gratuliert der gesamte BSV Rheinland-Pfalz seinem Geschäftsführenden Präsidenten zur Auszeichnung und zum Geburtstag. Er ist Geschäftsführender Präsident des Behinderten- und Rehabilitationssport-Verbands Rheinland-Pfalz (BSV) und Geschäftsführer von Rot-Weiß Koblenz – aber auch darüber hinaus hat Hagen Herwig viel für den Sport im Allgemeinen und den Behindertensport im Besonderen geleistet. Zu seinem 70. Geburtstag wurde er dafür jetzt geehrt.

In seiner Laudatio wies BSV-Präsident Karl Peter Bruch auf das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement von Hagen Herwig hin, das weit über den BSV hinausreicht, angefangen vom Wirken in Vereinen als Vorsitzender oder Geschäftsführer, über seine Tätigkeiten beim Tischtennisverband Rheinland und in der Kommunalpolitik in den 70er- und 80er-Jahren.

Innenminister Roger Lewentz hob die vielen internationalen Beziehungen im Behindertensport hervor, die aufgrund des Einsatzes von Hagen Herwig zu den Behindertensportverbänden von Burgund, dem Komitat Komaron/Esztergom in Ungarn, dem Nationalen Paralympischen Komitee von Ruanda und jetzt neu auch mit der Region Oppeln in Polen entstanden sind.

Marie-Theres Hammes-Rosenstein, die Bürgermeisterin der Stadt Koblenz, betonte  die Verdienste, die sich Hagen Herwig für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt als ehemaliger Geschäftsführer der CTG Koblenz und als jetziger Geschäftsführer von TuS Rot-Weiß Koblenz erworben habe

Der Präsident des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands Bayern, Hartmut Courvoisier, gratulierte im Namen der Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes und bedankte sich für das lange gemeinsame Wirken im DBS zu Gunsten der Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen.

Die mehrfache Paralympicssiegerin Hannelore Brenner gratulierte im Namen der Leistungssportlerinnen und Leistungssportler des BSV Rheinland-Pfalz. Sie betonte besonders die stets gute Unterstützung des Verbandes für seine Athletinnen und Athleten, die insbesondere durch das Wirken von Hagen Herwig mit entstanden sei.

Karin Augustin, die Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, bedankte sich für das jahrzehntelange Wirken von Hagen Herwig für den rheinland-pfälzischen Sport. Sie wies auf den guten Stand des BSV im Land hin und berichtete, dass sie selbst in Tunesien bei den Osterläufen erlebt habe, wie selbstverständlich dort, auch dank des Wirkens von Hagen Herwig in der Partnerschaft mit der Region Nabeul und mit dessen Behindertensportverband, inzwischen Menschen mit und ohne Handicap bei den rheinland-pfälzisch-tunesischen Läufen teilnehmen. Als Dank für seine außergewöhnlichen Leistungen überreichte sie ihm die Ehrenplakette in Gold des LSB Rheinland-Pfalz.

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news-342 Mon, 13 May 2013 16:44:00 +0200 BSV mit enormem Zuwachs https://www.bsv-rlp.de/meldung/bsv-mit-enormem-zuwachs/ Der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz hat seine Mitgliederzahl in einem Jahrzehnt mehr als verdreifacht  Koblenz. Der Behinderten- und Rehabilitationssport boomt im Land. Das lässt sich auch an der Entwicklung der Mitgliederzahlen ablesen: Im vergangenen Jahr konnte der... Der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz hat seine Mitgliederzahl in einem Jahrzehnt mehr als verdreifacht

 Koblenz. Der Behinderten- und Rehabilitationssport boomt im Land. Das lässt sich auch an der Entwicklung der Mitgliederzahlen ablesen: Im vergangenen Jahr konnte der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV) eine Steigerung um fast 20 Prozent verbuchen. In absoluten Zahlen heißt das: Die Mitgliederzahl wuchs von 28.962 auf 34.693. Für BSV-Präsident Karl Peter Bruch kommt dieser Erfolg nur bedingt  überraschend: „Die gute Arbeit unserer Vereine und die des Verbandes insgesamt zieht die sportinteressierten Menschen immer mehr an, daher finden sie den Weg in unsere Mitgliedsvereine.“

Schon in den Jahren zuvor befand sich der BSV in der Mitgliederentwicklung auf Erfolgskurs – so stark wie im vergangenen Jahr war der Zuwachs aber nie. Zu Beginn des Jahrtausends hatte der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz 9.600 Mitglieder in seinen Vereinen. Der Anstieg war in den Folgejahren stetig, aber gering: Erst im Jahr 2004 wurde die Marke von 10.000 überschritten. Ab 2009 legte der Verband dann mit Steigerungsraten um jährlich mehr als 3.000 neue Mitglieder zu. Der massive Anstieg um mehr als 5.700 neue Kinder, Jugendliche und Erwachsene im BSV im vergangenen Jahr stellt nun eine absolute Rekordmarke dar.

Die Gründe für den enormen Erfolg sind vielschichtig. Die Verbandsarbeit ist auf Nachhaltigkeit und nicht kurz-, sondern eher mittel- und langfristig angelegt. Das trägt nun Früchte. Zudem profitiert der Sportverband davon, dass „Inklusion“ – also das Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten – zu einem vieldiskutierten Thema geworden ist und damit auch die Arbeit des BSV stärker in den Fokus rückt. Der Verband ist den Weg, dass Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich miteinander Sport treiben, schon lange gegangen, bevor der Begriff Inklusion das erste Mal genannt wurde.

Auch die großen und medienwirksamen Erfolge der rheinland-pfälzischen Sportler in den vergangenen Jahren – ganz besonders natürlich bei den Paralympics in London – haben dazu beigetragen, dass der Behindertensport in der Öffentlichkeit stärker und vor allem positiv wahrgenommen wird. Die außergewöhnlichen Erfolge der rheinland-pfälzischen Sportler basieren dabei auf der Zusammenarbeit des Verbandes mit Partnern in Sport, Politik und Gesellschaft, die Rheinland-Pfalz schon seit langem zu einem Vorbild in Deutschland macht, was die gleichberechtigte Förderung paralympischer und olympischer Spitzenathletinnen und Spitzenathleten angeht.

Nicht zu unterschätzen ist aber auch, dass in der Gesundheitspolitik ein Umdenken eingesetzt hat, das stärker auf Prävention und körperliche Fitness setzt. Die positiven Auswirkungen des  Rehabilitationssports auf den Genesungsprozess werden von Ärzten und Krankenkassen immer stärker gewürdigt und auch entsprechend verordnet – für Karl Peter Bruch ist dies der einzig richtige Weg: „Sport als Hilfe zur Selbsthilfe, dieser Ansatz bildet den Grundgedanken im Rehasport und dieser Grundgedanke wird in unseren Vereinen vorbildlich gelebt.“

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news-315 Tue, 09 Apr 2013 09:04:00 +0200 Idarer Turnverein stellt sich vor https://www.bsv-rlp.de/meldung/idarer-turnverein-stellt-sich-vor/ Die Infoveranstaltung zum Thema Rehasport, Bereich Orthopädie, zu der der Idarer Turnverein am Samstag, 06. April 2013 ins ITV-Turnerheim eingeladen hatte, bot den knapp dreißig Besuchern ein interessantes Programm. Die Fachübungs- und Abteilungsleiterin, Marlene Schäfer, begrüßte pünktlich um 14.00... Die Infoveranstaltung zum Thema Rehasport, Bereich Orthopädie, zu der der Idarer Turnverein am Samstag, 06. April 2013 ins ITV-Turnerheim eingeladen hatte, bot den knapp dreißig Besuchern ein interessantes Programm. Die Fachübungs- und Abteilungsleiterin, Marlene Schäfer, begrüßte pünktlich um 14.00 Uhr die Gäste, Herrn Dr. Rudolf Schwarz, sowie Susanne Heinz, dritte Vorsitzende des ITV. Danach stellten sich Herbert Kaucher und Klaus-Peter Hachenthal persönlich vor. Beide absolvierten im Oktober 2012 die Prüfung zur Fachlizenz Rehasport, Bereich Orthopädie, und haben sich damit qualifiziert, im ITV zertifizierte Rehasportgruppen zu unterrichten. Herr Dr. Rudolf Schwarz, betreuender Arzt des Rehasports Orthopädie, referierte im Anschluss sehr verständlich zum Tagesthema. Zum Beispiel: was ist unter einer Arthrose zu verstehen? Wann und warum entsteht Osteoporose? Bluthochdruck und Bewegung, was gibt es zu beachten? Er betonte, dass Beweglichkeit  die Lebensqualität erhöht. Das von den Krankenkassen unterstützte Rehasportangebot, sollte auf Verordnung der Ärzte von möglichst vielen Menschen genutzt werden. Über die Entwicklung der vergangenen sieben Monaten informierte dann Marlene Schäfer. Am 13.August 2012 startete der ITV sein Rehasportprogramm. Bereits per 31.Dezember 2012 konnten an den Behinderten- und Rehabilitations-Sport-Verband Rheinland-Pfalz  fünfundvierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeldet werden. Zum 31. März 2013 hat sich diese Zahl bereits auf fünfundsiebzig Personen erhöht. Der ITV hofft, dass sich die Quote der männlichen Teilnehmer auch noch verbessert. Momentan sind die Männer deutlich in der Unterzahl. Am stärksten wird Rehasport von der Altersklasse ab 60 Jahre aufwärts angenommen. Interessant ist, dass auch hochbetagte Personen über 80 Jahre den Weg zur Bewegung suchen, um möglichst lange fit zu bleiben. Die Aufgabe der qualifizierten ITV-Trainer liegt schwerpunktmäßig darin, den jeweiligen Befindlichkeiten und Alterstufen im Gruppentraining gerecht zu werden. Neben der körperbildenden Gymnastik,  wird selbstverständlich auch auf psychosozialen Umgang geachtet. Ein besonderes Lob erntete Agnes Schäfer, die älteste Teilnehmerin, die mit weit über achtzig Jahren seit August 2012 bis auf einen Fehltag jede Übungsstunde besuchte. Gudrun Kuhn ist eine der ersten Teilnehmerinnen. Sie besuchte zweimal wöchentlich eine Rehasportstunde und hat die 50 Übungseinheiten, die ihr von der AOK bewilligt worden waren, bereits innerhalb sieben Monaten absolviert. Im Regelfall haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür ein Zeitfenster von 18 Monaten. Sie hatte keinen einzigen Fehltag. Dafür sprach ihr M.Schäfer ihren Dank und Anerkennung aus. Der ITV ist froh darüber, dass er mit Herbert Kaucher einen Fachübungsleiter gewinnen konnte, der abends zwei Sportstunden anbieten kann, jeweils donnerstags von 18.00 - 19.00 Uhr und von 19.15 - 20.15 Uhr in der Mikadohalle in der Vollmersbachstraße. So haben Berufstätige auch die Möglichkeit im ITV Rehasport zu betreiben. Gegen 15.30 Uhr endete dann der offizielle Teil der Veranstaltung und es wurde bei Kaffee und Kuchen eine Weile Gemütlichkeit gepflegt.

Foto von links nach rechts: hinten: Klaus-Peter Hachenthal, Herbert Kaucher, Dr. Rudolf Schwarz, vorne: Gudrun Kuhn, Marlene Schäfer, Agnes Schäfer 

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news-296 Thu, 28 Feb 2013 12:48:00 +0100 Höchstleistung trotz Handicap https://www.bsv-rlp.de/meldung/hoechstleistung-trotz-handicap/ Kinofilm „GOLD“ feiert Rheinland-Pfalz-Premiere / Innenminister Lewentz: Inklusion zentrales Thema Rheinland-Pfalz. Sport hilft, neuen Lebensmut zu fassen. Das ist eine Botschaft des aktuellen Kinofilms „GOLD – Du kannst mehr als du denkst“. Heute ist bundesweiter Kinostart. Bereits gestern feierte der außergewöhnliche Dokumentarfilm seine Rheinland-Pfalz-Premiere im CineStar in Mainz. Zu der Vorstellung geladen hatten die Unfallkasse Rheinland-Pfalz sowie der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz. Unter den Gästen befand sich auch Innenminister Roger Lewentz, der den Film als „GOLD-Botschafter“ unterstützt.

„Tolle Menschen, toller Film!“, so die einhellige Meinung der Zuschauer nach der Vorstellung von „GOLD“. Der Dokumentarfilm handelt von drei ambitionierten Spitzensportlern mit Behinderungen und begleitet sie auf dem Weg zu den Paralympics 2012 in London. „Die Geschichte ist fantastisch, mitnehmend und sehr berührend“, so Innenminister Lewentz bei der Premiere. „Und sie zeigt, dass sich hinsichtlich der Inklusion von Menschen mit Behinderungen viel bewegen lässt, wenn alle gemeinsam in eine Richtung zielen.“ Inklusion sei ein zentrales Thema für das Ministerium in diesem Jahr. „Gemeinsam mit verschiedenen Partnern planen wir mehrere Projekte, um die Lebensumstände von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz zu verbessern“, so der Minister.

Inklusion durch Rehasport

Ein wichtiger Partner ist hierbei die Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung im Land verfügt sie über eine jahrzehntelange Erfahrung in der beruflichen und sozialen Wiedereingliederung nach einem Arbeits-, Schul-, Wegeunfall oder einer Berufskrankheit. Mit dem eigens aufgelegten „Aktionsplan der gesetzlichen Unfallversicherung zur Umsetzung der UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung“ entwickelt sie darüber hinaus derzeit verschiedene Lösungen für mehr Inklusion in Rheinland-Pfalz. „Menschen mit Behinderungen die größtmögliche gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, ist eine der Leitlinien der gesetzlichen Unfallversicherung“, so Günter Kern, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und Landrat. Eines der wichtigsten Mittel zur Inklusion sei dabei der Rehabilitationssport. „Durch Sport erfahren Menschen mit Behinderung, dass sie trotz ihres Handicaps sportliche Höchstleistungen vollbringen können – und damit tatsächlich mehr können, als sie denken“, sagte Kern und verwies so auf den Untertitel des Films.

Dass Sport für Menschen mit Behinderungen ein „wichtiger Türöffner“ sein könne, bestätigte auch Karl Peter Bruch, Präsident des Behinderten- und Rehabilitationssport-Verbandes Rheinland-Pfalz. „Der Film GOLD zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie das geht.“ Im Land habe sich in Sachen Inklusion bereits einiges bewegt. Doch sei auch noch vieles zu tun: „Wir stehen immer noch ganz am Anfang“, so Bruch.

Der Film „GOLD – Du kannst mehr als du denkst“ ist eine Produktion der Parapictures Film Production und auf Initiative der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Er feierte Weltpremiere auf der 63. Berlinale in diesem Jahr.

Bildunterzeile: Sie ließen sich die Rheinland-Pfalz-Premiere von „GOLD – Du kannst mehr als du denkst“ nicht entgehen (v.l.n.r.): Prof. Dr. Gunnar Schwarting (Geschäftsführer Städtetag Rheinland-Pfalz), Ruth Leppla (MdL), Manfred Breitbach (stv. Geschäftsführer Unfallkasse Rheinland-Pfalz), Innenminister Roger Lewentz, Hannelore Klamm (Vizepräsidentin Landtag Rheinland-Pfalz), Landrat Günter Kern (Vorsitzender der Vertreterversammlung Unfallkasse Rheinland-Pfalz), Karl Peter Bruch (Präsident Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz) und Bianca Vogel (zweimalige Paralympics-Silbermedaillengewinnerin Paradressur).

Presseartikel Bernd Paetz

 

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news-111 Tue, 30 Oct 2012 10:27:00 +0100 Neue Kostensätze Rehasport der Unfallversicherung in Rheinland-Pfalz https://www.bsv-rlp.de/meldung/neue-kostensaetze-rehasport-der-unfallversicherung-in-rheinland-pfalz/ Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Vereinsverantwortliche, nachdem wir Ihnen vor kurzem den Text der neuen Durchführungsvereinbarung im Rehasport mit der Deutschen Rentenversicherung Bund zusenden konnten, kann ich Ihnen heute nun die aktualisierte Durchführungsvereinbarung mit der Deutschen... Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsverantwortliche,

nachdem wir Ihnen vor kurzem den Text der neuen Durchführungsvereinbarung im Rehasport mit der Deutschen Rentenversicherung Bund zusenden konnten, kann ich Ihnen heute nun die aktualisierte Durchführungsvereinbarung mit der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung übergeben. Den Text finden Sie im Anhang. Somit sind nun in unserem Bundesland mit allen relevanten Zweigen der Sozialversicherungsträger die Verhandlungen abgeschlossen.

Bitte beachten Sie, dass die Vereinbarung rückwirkend zum 1. Oktober 2012 in Kraft tritt. Damit können Sie als Verein nun für alle Teilnahmen nach dem 30.09. die neuen, an die anderen Vereinbarungen angeglichenen, Beträge mit den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen abgerechnet, falls Sie entsprechende Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Ihren Rehasportangeboten haben. Für die Teilnahmen bis zum 30.09.2012 rechnen Sie bitte wie bisher 4,47 Euro, bzw. 6,14 Euro ab.
Bitte beachten Sie bei der Unfallversicherung besonders, dass die erhöhten Sätze von 7,50 Euro (neu), bzw. 6,14 Euro (alt) grundsätzlich für "jede Teilnahme eines Rollstuhlfahrers, Blinden, Doppelamputierten, Hirnverletzten oder Beschädigten mit schweren Lähmungen" gilt.

Für weitere Informationen und bei Rückfragen können Sie mich gerne kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Röttig
Geschäftsführer

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news-98 Sat, 20 Oct 2012 17:01:00 +0200 Behinderte bewegen sich und die Gesellschaft https://www.bsv-rlp.de/meldung/behinderte-bewegen-sich-und-die-gesellschaft/ BSV Rheinland-Pfalz feierte sein 60-jähriges Bestehen. Koblenz. Selten trifft ein Buchtitel es so auf den Kopf: „Behinderte bewegen…“ heißt die Chronik, die der  Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz beim Festakt zu seinem 60-jährigen Bestehen vorstellte. Wenn Behinderte...

BSV Rheinland-Pfalz feierte sein 60-jähriges Bestehen. Koblenz. Selten trifft ein Buchtitel es so auf den Kopf: „Behinderte bewegen…“ heißt die Chronik, die der  Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz beim Festakt zu seinem 60-jährigen Bestehen vorstellte. Wenn Behinderte Sport treiben, dann bewegen sie nicht nur sich – sie bewegen auch viel für sich und viel in der Gesellschaft.

Hagen Herwig, der Geschäftsführende Präsident des BSV, konnte zahlreiche Gäste zur Feierstunde in Koblenz begrüßen: Politiker und Sportler, Verbands- und Vereinsvertreter. Schon in den Grußworten kam zum Ausdruck, was behinderte Sportler bewegt und was sie bewegen: Der für Sport zuständige Innenminister Roger Lewentz, der auch die Grüße von Ministerpräsident Kurt Beck überbrachte, hob die Bedeutung des BSV für den Spitzen- und den Breitensport im Land hervor: Hier wird eine klasse Verbandsarbeit geleistet. Den Vereinen wird wo es nur geht geholfen.“ Er merkte aber auch ganz persönlich an, dass er immer wieder gern mit Behinderten zu tun habe: „Ich treffe selten so unglaublich positive und optimistische Menschen.“ Der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), Friedhelm Julius Beucher, der auf Bundesebene vor Jahresfrist dasselbe Jubiläum feiern konnte, sprach die „riesige Entwicklung“ an, die der Behindertensport in den vergangenen Jahren genommen habe. „Welchen Stellenwert die Paralympics heute haben, das hätten wir vor 10 oder 20 Jahren niemals erwartet. Immer mehr Menschen erkennen den Wert von Sport – auch für Behinderte.“

In ihrer Festrede ging DOSB-Vizepräsidentin Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper vor allem auf das Thema Inklusion ein – das Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten: „Nicht die Menschen mit Behinderung müssen sich anpassen, sondern die gesellschaftlichen Gegebenheiten müssen an die Bedürfnisse der Behinderten angepasst werden.“  Verstärkte gleichberechtigte Teilhabe der Behinderten am gesellschaftlichen Leben bringe allen Menschen etwas: „Die Vielfalt, die sich dadurch ergibt, ist ein Gewinn für die gesamt Gesellschaft. Gerade der Sport biete viele Möglichkeiten zum Miteinander. Mit dem Inklusionsgedanken sei man auf dem richtigen Weg, aber es gebe noch viel zu tun: „Stärkere Kooperationen zwischen den Verbänden sind nötig, auch die Wohnortnähe von Sportstätten ist gerade für Behinderte von Bedeutung.“ Außerdem müssten Übungsleiter besser für die spezifischen Anforderungen qualifiziert werden und auch die Informations- und Beratungssysteme müssten ausgebaut werden.

Der Festakt war alles andere als eine trockene Vortragsveranstaltung. Kabarett und Talkrunde boten Unterhaltung auf bestem Niveau. Der mehrfache Weltmeister und Paralympics-Medaillengewinner Rainer Schmidt erntete Beifall und wahre Lachsalven, als er von seinen Kindheitserinnerungen und von seinem Sportlerleben erzählte – mit einer gehörigen Portion Selbstironie. Der evangelische Theologe, der als Tischtennisspieler trotz stark verkürzter Arme und ohne Hände sicherlich auch viele Nichtbehinderte „von der Platte fegen“ würde, nahm die Gäste mit seinem Humor gefangen – ganz gleich, ob er von seinem fehlenden Fingerspitzengefühl oder von seinem einzigartigen Daumen berichtete. Wie er als Fußballer trotz seiner Beinprothese mit einer Blutgrätsche erfolgreich sein könnte – man konnte es sich lebhaft vorstellen.

Hohen Unterhaltungswert hatte auch die Talkrunde, die wie die gesamte Veranstaltung von SWR-Reporter Christin Döring exzellent und schlagfertig moderiert wurde. Die Koblenzerin Traudel Weber erzählte als Medaillengewinnerin bei den ersten Winterparalympics von fast vergessenen Zeiten und bildete somit das optimale Pendant zur aktuellen Paralympics-Medaillengewinnerin, der Dressurreiterin Britta Näpel, die die einmalige Atmosphäre in London auf fesselnde Weise vermittelte. Autor Stefan Kieffer steuerte eindrucksvolle Erkenntnisse aus seinen Recherchen für das Buch zum 60-jährigen Bestehen bei. Hagen Herwig betonte, warum eben dieses Buch für den Verband zum jetzigen Zeitpunkt so wichtig sei: „Wir wollten unbedingt die beeindruckenden Aussagen der Zeitzeugen aus den Gründerjahren in die Chronik mit aufnehmen.“

Kein Festakt ohne Ehrung – in diesem Fall eine ganz besondere. BSV-Vizepräsident Rolf Boettiger überreichte dem Bad Kreuznacher Fritz Brosius, der Ehrenmitglied des BSV ist, die Auszeichnung „Pro Ehrenamt“ für seine enormen Verdienste, die Brosius im BSV, aber auch auf zahlreichen weiteren Gebieten erworben hat.

Bernd Paetz
Öffentlichkeitsarbeit BSV Rheinland-Pfalz

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news-92 Fri, 12 Oct 2012 11:05:00 +0200 Neue Kostensätze im Rehasport mit der DRV https://www.bsv-rlp.de/meldung/neue-kostensaetze-im-rehasport-mit-der-drv/ Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter, nachdem bereits zum 01.01.2012 mit den Krankenkassen eine neue Durchführungsvereinbarung für den Rehabilitationssport und das Funktionstraining abgeschlossen wurde und ebenso für unser Bundesland mit der Deutschen... Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter,

nachdem bereits zum 01.01.2012 mit den Krankenkassen eine neue Durchführungsvereinbarung für den Rehabilitationssport und das Funktionstraining abgeschlossen wurde und ebenso für unser Bundesland mit der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, haben wir heute nun vom Deutschen Behindertensportverband die neue Durchführungsvereinbarung mit der Deutschen Rentenversicherung Bund erhalten.

Rückwirkend zum 01.07.2012 tritt diese neue Vereinbarung, die Sie im Anhang finden, in Kraft. Wichtigster Punkt für die Vereine, die Rehasport anbieten und auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Gruppen haben, die über die Deutsche Rentenversicherung Bund abgerechnet werden, dürfte die Anpassung der Abrechnungssätze an die der Krankenkassen sein. Damit können Sie für alle Teilnahmen der entsprechenden Personen, die nach dem 30.06.2012 stattgefunden haben oder noch stattfinden werden, auch gegenüber der Deutschen Rentenversicherung Bund die Ihnen bereits von den Abrechnungen mit den Krankenkassen und der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz bekannten Vergütungssätze anwenden.

Somit ist derzeit nur noch die Durchführungsvereinbarung für den Rehasport im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherungen nicht aktualisiert, aber auch hier laufen zurzeit die letzten Gespräche auf Bundesebene. Sobald wir als BSV Rheinland-Pfalz hierzu etwas Neues erfahren werden wir Sie selbstverständlich umgehend informieren.

Ich hoffe, dass wir Ihnen mit diesen Informationen wieder ein wenig bei Ihrem Engagement im Verein geholfen zu haben. Für weitere Informationen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Olaf Röttig
Geschäftsführer

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news-73 Tue, 18 Sep 2012 11:35:00 +0200 Neue Unterschriftenliste im Rehasport! https://www.bsv-rlp.de/meldung/neue-unterschriftenliste-im-rehasport/ Aus gegebenen Anlass möchten wir auf die seit dem 01.07.2012 verpflichtend einzusetzende Teilnahmebestätigung im Rehabilitationssport hinweisen. Weitere Informationen erhalten Sie beim Rehasport unter Abrechnung. Aus gegebenen Anlass möchten wir auf die seit dem 01.07.2012 verpflichtend einzusetzende Teilnahmebestätigung im Rehabilitationssport hinweisen.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Rehasport unter Abrechnung.

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news-22 Fri, 19 Aug 2011 13:28:00 +0200 Informationen für Ärzte über den Rehasport https://www.bsv-rlp.de/meldung/informationen-fuer-aerzte-ueber-den-rehasport/ Der Informationsflyer des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) für Ärzte, die Rehasport verordnen möchten, ist in einer Neuauflage erschienen. Mit diesem Faltblatt können die Vereine die Mediziner vor Ort über den Rehasport informieren und auf die neuen Regelungen in der Rahmenvereinbarung... Der Informationsflyer des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) für Ärzte, die Rehasport verordnen möchten, ist in einer Neuauflage erschienen.

Mit diesem Faltblatt können die Vereine die Mediziner vor Ort über den Rehasport informieren und auf die neuen Regelungen in der Rahmenvereinbarung hinweisen.

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